KI, die montags benutzt wird.

Wir bauen die Systeme für die vier oder fünf Abläufe, die bei Ihnen heute Menschen, E-Mails und Excel zusammenhalten. In vierzehn Tagen im Betrieb, und jeden Montag mit Nachweis.

Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technik

Sie scheitern daran, dass niemand den Weg vom Prototyp in den Betrieb verantwortet. Links steht, was beim letzten Mal passiert ist. Rechts steht, woran Sie uns messen dürfen.

KI-Theater

Neun Wochen Analyse, eine Präsentation, eine Rechnung, und danach keine Änderung.
Beeindruckende Vorführung, begeisterte Runde, danach passiert monatelang nichts.
Alle waren im Workshop, und am Montag arbeitet jeder wieder wie vorher.
Beratung, die in Wahrheit ein Verkauf von Softwarelizenzen ist.
Das System läuft, aber niemand im Haus fühlt sich dafür zuständig.

Der Kaliber Standard

Ihre Daten werden innerhalb der vereinbarten europäischen Infrastruktur verarbeitet.
Entscheidungen mit Folgen trifft ein Mensch, das System bereitet vor.
Erfolgskriterien stehen vor dem Bau fest und werden wöchentlich gemessen.
Jede Entscheidung ist protokolliert und Monate später noch nachvollziehbar.
Eine Person bei Ihnen trägt das System, und die steht im Vertrag.

Vier Abläufe, in denen heute Geld liegen bleibt

Die meisten Unternehmen haben kein KI-Problem, sondern ein Prozessproblem. Wir fangen dort an, wo Menschen, E-Mails und Excel einen Ablauf zusammenhalten.

Arbeit, die jeden Tag von vorn beginnt

Beträge aus einer Mail in ein System tippen. Informationen aus drei Quellen zusammensuchen. Jeden Tag, von denselben Leuten.

Vorgänge, die warten, bis jemand Zeit hat

Die Anfrage liegt zwei Tage. Der Anruf um 17:40 klingelt ins Leere. Das Angebot geht raus, wenn der Kunde schon woanders unterschrieben hat.

Und die Rechnung dahinter

Sobald in einem dieser Abläufe dauerhaft eine halbe Stelle gebunden ist, rechnet sich ein System ab dem ersten Monat. Darunter meist nicht, und dann sagen wir das auch.

Und die Rechnung dahinter

Sobald in einem dieser Abläufe dauerhaft eine halbe Stelle gebunden ist, rechnet sich ein System ab dem ersten Monat. Darunter meist nicht, und dann sagen wir das auch.

Finden Sie ihren Anwendungsfall

Rechnungen werden nicht mehr abgetippt

Aus der Anfrage wird ein Angebot, am selben Tag

Kein Anruf bleibt liegen

Vom Anhang zum Auftrag

Die Antwort kommt mit Beleg

Nachfassen hört auf, wenn geantwortet wird

Die Digitalisierung ist nicht zu stoppen und wir müssen handeln

Sie haben drei Möglichkeiten, ein KI-Vorhaben zu starten. Diese Übersicht zeigt, was jede davon leisten kann und wo sie in der Praxis an ihre Grenzen stößt.

Systemhaus
Inhouse
Verarbeitungsort und Datenschutz vertraglich geregelt
Betrieb auf europäischer oder eigener Infrastruktur
Fester Preis je Schritt statt laufender Nutzungskosten
Erfahrung mit genau diesem Ablauf in Ihrer Branche
Vergleichswerte aus Betrieben Ihrer Größe
Spezialisiert auf wenige Abläufe statt auf alles
Dokumentiert, damit neue Mitarbeiter ohne Rückfragen einsteigen
Wöchentliche Messung, ob das System benutzt wird

Wie aus einem Ablauf ein System wird, das bleibt

Step 1

Inbetriebnahme

Kein Konzept, kein Prototyp. Wir bringen einen Ablauf, der heute Menschen bindet, in Ihrer Umgebung zum Laufen. Woran er gemessen wird, steht vorher in Zahlen fest. Was nicht abgenommen ist, gilt nicht als fertig.

Step 2

Ausbau

Der zweite Ablauf ist günstiger als der erste, weil Zugänge und Übergaben schon stehen. Jeder weitere läuft als eigener Auftrag, nicht als Transformationsprojekt. Wir bauen den nächsten erst, wenn der davor benutzt wird.

Step 3

Betrieb

Gebaut ist nicht fertig. Benutzt ist fertig. Jeden Montag drei Zahlen: wie oft gelaufen, wie viel Zeit gespart, wo es geklemmt hat. Im Vertrag steht ein Name bei uns und einer bei Ihnen.

Ein Wort vom Gründer

Ich kenne das Gefühl, wenn ein Projekt gut anfängt und vier Monate später keiner mehr darüber spricht. Die meisten Anbieter in diesem Markt interessieren sich für den nächsten Kunden, nicht für den, den sie gerade haben. Deshalb endet so vieles bei einer Präsentation, einem Piloten oder einer Lizenz. Das Modell ist kaputt, und genau das ändern wir.Wir bauen keine Vorführungen. Wir bauen Abläufe, die montags benutzt werden, und wir bleiben danach da. In jedem Vertrag steht, woran gemessen wird, und jeden Montag bekommen Sie drei Zahlen. Kaliber verdient nur dann, wenn Ihr System auch benutzt wird.

- Victor De Mite

Was Menschen über die Zusammenarbeit sagen

„Bei uns lagen zwischen Anfrage und Angebot regelmäßig mehrere Tage, weil jemand die Daten von Hand zusammensuchen musste. Heute liegt der Entwurf vor dem ersten Anruf bereit. Geprüft wird er weiterhin von einem Menschen, und das ist auch richtig so."
Hans Dekker
Instantly AI
„Zwei Kolleginnen haben jeden Vormittag Belege abgetippt. Das läuft jetzt seit über einem Jahr automatisch, nur die unklaren Fälle landen auf einer Liste. Die beiden machen heute Mahnwesen, und darum ging es eigentlich."
Roman Hipp
BetterContact
„Nach Feierabend ist bei uns niemand mehr ans Telefon gegangen. Wir wussten nie, wie viel dabei verloren ging. Heute wird jeder Anruf angenommen, das Anliegen steht am nächsten Morgen im System, mit Termin."
Sebastian Dittrich
Enrichbox
„Die Antwort lag immer irgendwo, in einem Ordner oder im Kopf eines Kollegen, der gerade im Urlaub war. Jetzt steht sie in Sekunden da, mit Quelle. Neue Mitarbeiter kommen dadurch deutlich schneller rein."
Phillip Angermann
FounderStack
„Bestellungen kamen als PDF und wurden bei uns ein zweites Mal von Hand erfasst. Genau da sind die Fehler entstanden. Heute ist der Auftrag vorbereitet, jemand prüft ihn kurz und gibt frei."
Thomas Kadow
Vortecx
„Ich war skeptisch, weil wir sowas schon einmal versucht hatten. Der Unterschied war, dass diesmal jemand danach noch da war. Ich bekomme jeden Montag drei Zahlen und weiß, ob es läuft."
Drilon Mehmedi
Drilon Production

Wer soll das eigentlich bauen?

Häufige Fragen

Die sechs Fragen, die in fast jedem Erstgespräch kommen. Wenn Ihre nicht dabei ist, rufen Sie an.

Wir haben schon einmal etwas mit KI versucht, es ist nichts daraus geworden. Warum jetzt anders?

Weil wir vor dem Bau festlegen, woran gemessen wird, und danach wöchentlich messen. Und weil im Vertrag steht, wer bei Ihnen das System intern trägt. Genau daran scheitern die meisten Projekte, nicht an der Technik.

Wo werden unsere Daten verarbeitet?

Innerhalb der vereinbarten europäischen Infrastruktur, auf Wunsch auf einem Rechner in Ihrem Haus. Sie bekommen Auftragsverarbeitungsvertrag, Verarbeitungsverzeichnis und Löschroutine. Wo ein Modell außerhalb liegt, steht es im Vertrag.

Was sagt der Betriebsrat dazu?

Wir sprechen das vor dem Bau an, nicht danach. Wir legen offen, welche Auswertungen entstehen und welche ausdrücklich nicht. Systeme zur Leistungskontrolle bauen wir nicht.

Was kostet das?

Der genaue Umfang richtet sich nach dem jeweiligen Projekt. Die Erstberatung sowie der daraus resultierende Umsetzungsplan sind für Sie vollständig kostenfrei und unverbindlich, ohne versteckte Bedingungen oder Verpflichtungen.

Wie viel Zeit kostet das unser Team?

In der ersten Woche am meisten, etwa fünf bis zehn Stunden für die Aufnahme der Abläufe. Danach zwei bis drei Stunden pro Woche für Rückfragen und Freigaben.

Was passiert, wenn wir die Zusammenarbeit beenden?

Dokumentation, Konfiguration und Daten gehören Ihnen. Wir übergeben an Ihr Team oder an einen anderen Dienstleister. Es gibt keine Plattform, die Sie nur mieten können.