KI, die montags benutzt wird.
Wir bauen die Systeme für die vier oder fünf Abläufe, die bei Ihnen heute Menschen, E-Mails und Excel zusammenhalten. In vierzehn Tagen im Betrieb, und jeden Montag mit Nachweis.
Unternehmen, für die wir Systeme gebaut haben
Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technik
Sie scheitern daran, dass niemand den Weg vom Prototyp in den Betrieb verantwortet. Links steht, was beim letzten Mal passiert ist. Rechts steht, woran Sie uns messen dürfen.
KI-Theater
Der Kaliber Standard
Vier Abläufe, in denen heute Geld liegen bleibt
Die meisten Unternehmen haben kein KI-Problem, sondern ein Prozessproblem. Wir fangen dort an, wo Menschen, E-Mails und Excel einen Ablauf zusammenhalten.
Arbeit, die jeden Tag von vorn beginnt
Beträge aus einer Mail in ein System tippen. Informationen aus drei Quellen zusammensuchen. Jeden Tag, von denselben Leuten.
Vorgänge, die warten, bis jemand Zeit hat
Die Anfrage liegt zwei Tage. Der Anruf um 17:40 klingelt ins Leere. Das Angebot geht raus, wenn der Kunde schon woanders unterschrieben hat.
Und die Rechnung dahinter
Sobald in einem dieser Abläufe dauerhaft eine halbe Stelle gebunden ist, rechnet sich ein System ab dem ersten Monat. Darunter meist nicht, und dann sagen wir das auch.
Und die Rechnung dahinter
Sobald in einem dieser Abläufe dauerhaft eine halbe Stelle gebunden ist, rechnet sich ein System ab dem ersten Monat. Darunter meist nicht, und dann sagen wir das auch.
Finden Sie ihren Anwendungsfall
Rechnungen werden nicht mehr abgetippt
Aus der Anfrage wird ein Angebot, am selben Tag
Kein Anruf bleibt liegen
Vom Anhang zum Auftrag
Die Antwort kommt mit Beleg
Nachfassen hört auf, wenn geantwortet wird
Die Digitalisierung ist nicht zu stoppen und wir müssen handeln
Sie haben drei Möglichkeiten, ein KI-Vorhaben zu starten. Diese Übersicht zeigt, was jede davon leisten kann und wo sie in der Praxis an ihre Grenzen stößt.
Systemhaus
Inhouse
Wie aus einem Ablauf ein System wird, das bleibt
Step 1
Inbetriebnahme
Kein Konzept, kein Prototyp. Wir bringen einen Ablauf, der heute Menschen bindet, in Ihrer Umgebung zum Laufen. Woran er gemessen wird, steht vorher in Zahlen fest. Was nicht abgenommen ist, gilt nicht als fertig.
Step 2
Ausbau
Der zweite Ablauf ist günstiger als der erste, weil Zugänge und Übergaben schon stehen. Jeder weitere läuft als eigener Auftrag, nicht als Transformationsprojekt. Wir bauen den nächsten erst, wenn der davor benutzt wird.
Step 3
Betrieb
Gebaut ist nicht fertig. Benutzt ist fertig. Jeden Montag drei Zahlen: wie oft gelaufen, wie viel Zeit gespart, wo es geklemmt hat. Im Vertrag steht ein Name bei uns und einer bei Ihnen.
Ein Wort vom Gründer
Ich kenne das Gefühl, wenn ein Projekt gut anfängt und vier Monate später keiner mehr darüber spricht. Die meisten Anbieter in diesem Markt interessieren sich für den nächsten Kunden, nicht für den, den sie gerade haben. Deshalb endet so vieles bei einer Präsentation, einem Piloten oder einer Lizenz. Das Modell ist kaputt, und genau das ändern wir.Wir bauen keine Vorführungen. Wir bauen Abläufe, die montags benutzt werden, und wir bleiben danach da. In jedem Vertrag steht, woran gemessen wird, und jeden Montag bekommen Sie drei Zahlen. Kaliber verdient nur dann, wenn Ihr System auch benutzt wird.
- Victor De Mite
Was Menschen über die Zusammenarbeit sagen
Hans Dekker
Roman Hipp
Sebastian Dittrich
Phillip Angermann
Thomas Kadow
Drilon Mehmedi
Wer soll das eigentlich bauen?
Häufige Fragen
Die sechs Fragen, die in fast jedem Erstgespräch kommen. Wenn Ihre nicht dabei ist, rufen Sie an.
Wir haben schon einmal etwas mit KI versucht, es ist nichts daraus geworden. Warum jetzt anders?
Weil wir vor dem Bau festlegen, woran gemessen wird, und danach wöchentlich messen. Und weil im Vertrag steht, wer bei Ihnen das System intern trägt. Genau daran scheitern die meisten Projekte, nicht an der Technik.
Wo werden unsere Daten verarbeitet?
Innerhalb der vereinbarten europäischen Infrastruktur, auf Wunsch auf einem Rechner in Ihrem Haus. Sie bekommen Auftragsverarbeitungsvertrag, Verarbeitungsverzeichnis und Löschroutine. Wo ein Modell außerhalb liegt, steht es im Vertrag.
Was sagt der Betriebsrat dazu?
Wir sprechen das vor dem Bau an, nicht danach. Wir legen offen, welche Auswertungen entstehen und welche ausdrücklich nicht. Systeme zur Leistungskontrolle bauen wir nicht.
Was kostet das?
Der genaue Umfang richtet sich nach dem jeweiligen Projekt. Die Erstberatung sowie der daraus resultierende Umsetzungsplan sind für Sie vollständig kostenfrei und unverbindlich, ohne versteckte Bedingungen oder Verpflichtungen.
Wie viel Zeit kostet das unser Team?
In der ersten Woche am meisten, etwa fünf bis zehn Stunden für die Aufnahme der Abläufe. Danach zwei bis drei Stunden pro Woche für Rückfragen und Freigaben.
Was passiert, wenn wir die Zusammenarbeit beenden?
Dokumentation, Konfiguration und Daten gehören Ihnen. Wir übergeben an Ihr Team oder an einen anderen Dienstleister. Es gibt keine Plattform, die Sie nur mieten können.




